Wenn er morgens aufwacht Ist alles noch grau Neben ihm nur 'ne Zeitung Nicht etwa 'ne Frau Und wenn er dann aufsteht Wird alles ihm schwer Und manchmal, da denkt er Hey, ich will nicht mehr Chorus: Denn jeder Tag ist so wie jeder andere Und niemand sorgt dafür, dass was passiert Er sitzt in seinem Schaukelstuhl und leidet für die Welt Und er hofft, dass irgendwen das interessiert Die Haare im Abfluss, Die Hoffnung im Blick, So steht er vorm Spiegel Und sehnt sich zurück, Die Angst vor dem Leben Steht ihm im Gesicht, "Das Leben ist schön", Er findet das nicht Chorus Bald sitzt er im Auto, Fährt stur nur nach vorn, Er war in der Kneipe, Zwei Bier und zwei Korn Der Baum, er kommt näher Die Augen schnell zu, Noch zwei, drei Sekunden, Dann ist endlich Ruh'..... Denn dieser Tag ist anders als die andern Für ihn ist es der letzte auf der Welt Er liegt auf einer Bahre, haucht sein Leben aus und hofft, Dass es ihm, dort wo er hinkommt, gut gefällt Jeder kann sein eig'nes Leben ändern, Das sagt man, aber glauben kann er's nie Wer würde ihn vermissen? Wer hat ihn je geliebt? So stirbt er und denkt lächelnd: "C'est la vie." (30.03.2005)