Manchmal ist es leicht, Musik zu machen. Manchmal sitzt man in irgendeiner U-Bahn, in einem Bus oder in der Bahn, läuft durch die Abenddämmerung, schiebt mit kalten Füßen in wuscheligen Winterschuhen schon fast gefrorenes Laub durch die Gegend, schubst mit warmen taufeuchten Füßen jeden einzelnen Grashalm beiseite, sitzt am Strand und beobachtet, wie eine riesige, unvorstellbar große Feuerkugel sich mal kurz eine Auszeit nimmt, blickt in die Augen von jemandem, der einem das Gefühl gibt, als könnte diese merkwürdige Geschichte doch noch ein Happy End haben, starrt in die unendliche Schwärze über dem Kopf, in der ein paar unbedeutende Lichtpünktchen funkeln, oder lässt das warme Wasser die angenehme Nachtschwere wegspülen – und dann passiert es…
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