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    Geplant ist

    Shoutbox

    Von der Kunst, seine Texte zu hassen

    Manchmal ist es leicht, Musik zu machen. Manchmal sitzt man in irgendeiner U-Bahn, in einem Bus oder in der Bahn, läuft durch die Abenddämmerung, schiebt mit kalten Füßen in wuscheligen Winterschuhen schon fast gefrorenes Laub durch die Gegend, schubst mit warmen taufeuchten Füßen jeden einzelnen Grashalm beiseite, sitzt am Strand und beobachtet, wie eine riesige, unvorstellbar große Feuerkugel sich mal kurz eine Auszeit nimmt, blickt in die Augen von jemandem, der einem das Gefühl gibt, als könnte diese merkwürdige Geschichte doch noch ein Happy End haben, starrt in die unendliche Schwärze über dem Kopf, in der ein paar unbedeutende Lichtpünktchen funkeln, oder lässt das warme Wasser die angenehme Nachtschwere wegspülen – und dann passiert es…

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    Hands in the sky

    Ich höre gerade mal wieder in das neue Straylight Run-Album ‘rein. Naja, Album ist mit gerade mal sechs Stücken vielleicht etwas übertrieben…
    Mehr als bei den letzten Straylight Run-Marathons (was zur Hölle ist der Plural von Marathon? Ach, egal) während langen Programmiersessions ist diesmal ein Song hängen geblieben: Hands in the Sky
    Der Anfang ist relativ, naja, man kann ruhig gewöhnlich sagen. Interessant wird’s dann ab ca. der Hälfte; da dreht das Stück so ab, wie ich es von dieser Band noch nie gehört habe.
    Für alle die, die Straylight Run noch überhaupt nicht kennen, sei hier auf das erste Album, passenderweise auf den Namen Straylight Run getauft, hingewiesen (erwähnte ich, dass ich es ziemlich grenzwertig finde, wenn Band- und Albumname identisch sind? Nicht? Gut.), das, obwohl es ziemlich, ziemlich verschiedene Stilrichtungen zusammen in einen Topf wirft, nicht nach Minestrone mit Paprika, Ei und Hühnerabfällen sondern sehr schön und rund klingt. Macht der Satz noch Sinn? Ach…
    Und für alle, die gerne mal sehen wollen, wie Videos von Straylight Run aussehen (so was läuft im Deutschen Mainstream-Musikfernsehen ja nicht wirklich), der sei auf diese Seite verwiesen. Viel Spaß!
    Dennis

    Der erste Eintrag...

    ... ist immer der schwerste. Was schreibt man zu einem Teil der Seite, der noch überhaupt nicht wirklich existiert? Naja, vielleicht erst einmal, worum es hier überhaupt geht.
    zero|five ist keine Ein-Mann-Show – alle Bandmitglieder sind gleich wichtig, also sollten auch alle die Möglichkeit haben, an der Homepage mitzuwirken.
    Nachdem ich jetzt ja schon den Rest der Seite so gebaut habe, dass er mir gefällt, sind jetzt auch die anderen dran ;o)
    Was das hier am Ende wirklich gibt? Keine Ahnung, wir werden’s sehen. Zumindest ist das jetzt eine Möglichkeit, die Seite deutlich interaktiver zu gestalten als bisher.
    Ich bin noch dabei, ein bisschen an Layout und Technik zu fummeln, wundert euch also nicht, wenn mal etwas klemmt oder merkwürdig aussieht.
    Gut, das wär’s auch erst einmal von mir. Bald mehr an dieser Stelle.
    Dennis